25. September 2021

Was geschieht bei der Facelift-OP?

Facelift ist eine Operation, die der Wiederherstellung des Gesichtes dient. Ihr Ziel ist es, das Gesicht, die dem natürlichen Alterungsprozess trotzen musste, zu verjüngen und die vorhandenen Charakterzüge zu behalten. Ihr grundlegendes Aussehen kann man dadurch nicht verändern, und auch der Alterungsprozess ist nicht zu stoppen.

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, besprechen wir vorab mit Ihnen, welche Methoden am effektivsten sind, um Ihren Wünschen zu entsprechen. Der Eingriff bei einem Facelift kann mit mehreren Operationsverfahren kombiniert werden.

  • Neukonturierung der Gesichtsstrukturen (Weichteilaugmentation)
  • Gesichtsimplantate
  • Verbesserung des Tonus und der Struktur der Gesichtshaut (Resurfacing)
  • Faltenglättung durch Injektionen
  • Glättung einer erschlafften oder tief gefurchten Stirn (Stirnlifting)
  • Verjüngung der Augenpartie durch eine Lidkorrektur
  • Lifting für Hals und evtl. vorhandenes Doppelkinn (Halsstraffung)

Bei einer kompletten Facelift-Behandlung ist ein Eingriff nur unter Vollnarkose möglich. Das Ziel des „Full Facelift“ ist die komplette Straffung von Hals, den Gesichtskonturen, Stirn und der Schläfenbereich. Die Aufteilung der komplett Straffung erfolgt in unteren Facelift und oberen Facelift. Beim unteren Facelift konzentriert sich der Eingriff auf die unteren und Mittelgesichtspartien, beim oberen Facelift wird vor allem auf die Straffung des Stirn-Schläfenbereiches mit Anhebung der Augenbrauen und ggf. Entfernung der Zornesfalten abgehoben.

Vorbereitung und Nachsorge

Da ein Facelift diverse Möglichkeiten hergibt, wird zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden. Es wird hierbei Rücksicht auf die individuellen Kundenwünsche genommen und die geeigneten OP-Methoden durchgesprochen. Aber auch entsprechende Alternativen und Zusatztherapien werden mit Ihnen erwogen. Nach erfolgreicher Bedenkzeit wird beim zweiten Beratungsgespräch mit dem entsprechenden Operateur Ihre individuelle OP-Methode durchgesprochen. Ein weiter wichtiger Punkt in dem zweiten Gespräch ist es, dass der Operateur den Charakter und Ausstrahlung besser kennenlernt. Somit ist ein erfolgreiches ästhetischen Ergebnis positiv zu beeinflussen, und Sie behalten Ihre Natürlichkeit.

Für den Eingriff und Erholungszeit benötigen Sie eine soziale Auszeit von mindestens zwei Wochen. Um die Regenerationszeit zu beschleunigen, helfen begleitende Kühlmaßnahmen und Lymphdrainagen sowie homöopathische Begleitmedikamente. Die Fäden werden etwa 7–10 Tage postoperativ entfernt. Das vorläufige Ergebnis wird in 2–4 Wochen sichtbar, das endgültige Ergebnis nach 3–6 Monaten. Es gilt für jegliche Straffungseingriffe im Gesicht ein Nikotinverbot von mindestens 4–6 Wochen vor und 4–6 Wochen nach der Operation zur Gewährleistung einer guten Durchblutung.

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